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Wie ein Treppenlift den Einzug in ein Seniorenheim verhindern kann



In Deutschland und anderen westlichen Industriestaaten steigt die durchschnittliche Lebenserwartung kontinuierlich, während die Geburtenraten zurückgehen. Diese demografische Veränderung stellt sowohl für den Staat als auch für die Gesellschaft eine enorme Herausforderung dar, insbesondere im Bereich der Altenpflege.


Ein zunehmendes Problem sind Engpässe in der Belegung von Pflege- und Seniorenheimen. Viele Einrichtungen sind überfüllt, das Pflegepersonal ist überlastet. Dabei sind nicht alle Bewohner zwingend auf die Intensivpflege angewiesen. Oftmals könnten sie mit etwas mehr Mobilität weiterhin ein selbstbestimmtes Leben führen.


Die Kosten für die Unterbringung in Pflegeheimen sind in den letzten Jahren stark gestiegen. Wenn die zu pflegende Person diese nicht aus eigenen finanziellen Mitteln decken kann, wird geprüft, ob die Kinder ihren Eltern sogenannten Elternunterhalt zahlen müssen, wie es im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) geregelt ist. Dieser Elternunterhalt kann eine erhebliche finanzielle Belastung für die Familie darstellen und die finanzielle Situation der Kinder stark beeinträchtigen.


Doch Mobilitätseinschränkungen, sei es aufgrund von altersbedingten Beschwerden oder Unfällen, führen oft zum Umzug in Pflege- oder Seniorenheime. Dabei gibt es Lösungen, die den Verbleib in den eigenen vier Wänden ermöglichen können - wie der Einbau eines Treppenlifts.


Der Verlust von Mobilität kann drastische Auswirkungen auf die Lebensqualität haben. Insbesondere Treppen können zu unüberwindlichen Hindernissen werden. Hier bieten Treppenlifte eine effektive Lösung. Sie geben Sicherheit und ermöglichen das Überwinden von Treppenstufen, ohne dass aufwändige Umbaumaßnahmen erforderlich sind.


Es gibt verschiedene Arten von Treppenliften, die auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnitten sind:

  1. Sitzlifte: Geeignet für Personen mit geringer Gehbehinderung. Sie verfügen über ausklappbare und drehbare Sitze sowie Armlehnen, Fußstützen und Anschnallgurte für zusätzlichen Komfort und Sicherheit.

  2. Stehlifte: Platzsparende Alternative zu Sitzliften, besonders geeignet für Personen mit leichter Gehbehinderung.

  3. Plattformlifte: Konzipiert für Rollstuhlfahrer und zum Transport schwerer Gegenstände, bieten sie höchsten Komfort und können im Innen- und Außenbereich montiert werden.


Die Kosten für einen Treppenlift variieren je nach Art, Einbauort und individuellen Anforderungen. Im Durchschnitt liegen sie zwischen 3.000 Euro und 10.000 Euro. Es gibt jedoch oft finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten durch staatliche Zuschüsse und Kostenübernahmen durch Ihre Kranken- bzw. Pflegekasse.


Wenn auch Sie oder Ihre Angehörigen von Mobilitätseinschränkungen betroffen sind, kontaktieren Sie uns gerne für eine individuelle Beratung. Wir helfen Ihnen dabei, die passende Lösung für Ihre Bedürfnisse zu finden und unterstützen Sie bei der Beantragung von Zuschüssen zur Finanzierung Ihres Treppenlifts.


Ihr Team von HEIM-Treppenlifte GmbH

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