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Mein Zuhause als Vermächtnis: Warum ein Treppenlift meine beste Entscheidung war



Liebe Leserinnen und Leser,

Mein Name ist Hans Bergerhoff, ich bin 70 Jahre alt und trotz meines Alters fühle ich mich noch topfit. Doch in letzter Zeit merke ich, dass ich etwas wackelig auf der Treppe werde. Als ich mich über meine Möglichkeiten informierte, war ich überrascht von den finanziellen Belastungen, die im Alter auf mich und meine Familie zukommen könnten.


Meine Kinder gehören nicht zu den Topverdienern und liegen somit unterhalb der Grenze von 100.000 € Brutto Jahreseinkommen des Angehörigen Entlastungsgesetzes. Gerade deshalb ist es mir ein Anliegen, ihnen, wenn möglich etwas hinterlassen zu können. Denn mein Zuhause ist nicht nur ein Ort zum Wohnen, sondern ein Vermächtnis, das ich meinen Kindern in Form eines Erbes gern erhalten möchte.


Ein Pflegeheim kommt für mich erst infrage, wenn ich meinen Alltag alleine nicht mehr bewerkstelligen kann. Daher habe ich mich entschieden, einen Treppenlift installieren zu lassen. An dieser Stelle möchte ich mich bei der Firma HEIM-Treppenlifte GmbH für die Unterstützung und intensive Beratung herzlich bedanken. Dank dieses Treppenliftes, ist es mir möglich, in meinem Zuhause zu bleiben und meine Unabhängigkeit zu bewahren, solang mein Körper und mein Verstand es zulassen.


Die Vorstellung, mein Haus zu verkaufen oder zu beleihen, um die Kosten eines Seniorenheims zu decken, ist für mich unvorstellbar. Mein Zuhause ist mehr als eine Geldquelle - es ist der Ort, an dem ich gelebt, geliebt und gelacht habe. Es ist das Erbe, das ich meinen Kindern hinterlassen möchte und das möglichst unverschuldet.


Ich habe einige Seniorenheime besucht und mich ausführlich informiert, da ich keinen Pflegegrad besitze und im Moment auch keiner in Aussicht ist, müsste ich etwa 3.200 € im Monat für meine Unterbringung aufbringen. Unterstützung vom Staat oder der Pflegekasse gibt es hier nicht. Es stellte sich also schnell die Frage: "Wie soll ich das Bezahlen? Das Haus verkaufen kommt ja nicht infrage, aber mit den monatlichen Fixkosten für das Haus von etwa 650 € und einer Rente von knapp 1.500 € geht diese Rechnung nicht auf." Eines der aufgesuchten Heime, bot mir an, mich über das Beleihen meiner Immobilie beraten zu lassen. Das habe ich getan und mein Fazit: Dies ist der allerletzte Ausweg.


Ich habe eine abbezahlte Immobilie mit einem Verkehrswert von etwa 300.000 €. Einige Banken bieten mir an, sie mit bis zu 80 % zu beleihen, also mit 240.000 € zu verschulden. Rechnet man diesen Betrag durch die 3.200 € kommt man auf 75 Monate, also knapp 6 Jahre, in denen die Kosten für meine Unterbringung in einem Heim gedeckt wären. Doch was ist, wenn ich nach diesen 6 Jahren immer noch fit und mobil bin und noch immer kein Pflegegrad in Aussicht ist? Das Haus, das einst als Erbe für meine Kinder gedacht war, ist nun belastet und möglicherweise in Gefahr, verkauft zu werden. Ungeachtet dessen, dass ich mir die Unterbringung mit meinen 1.500 € Rente nicht mehr leisten kann.


Es gibt jedoch eine Alternative, die oft übersehen wird: die Installation eines Treppenlifts. Mein Treppenlift ermöglicht es mir, in meinem Zuhause zu bleiben und meine Unabhängigkeit beizubehalten. Statt das Zuhause zu verkaufen oder zu beleihen, um die Kosten einer Unterbringung in einem Seniorenheim zu decken, kann ich weiterhin die Freiheit genießen, in meinem eigenen Haus zu leben, solange meine körperliche und geistige Gesundheit es zulässt.


Die Entscheidung für den Treppenlift, war nicht nur finanziell geprägt, sondern auch emotional. Es ermöglicht mir, meine Lebensqualität zu erhalten und meinen Kindern und Enkeln etwas Wertvolles zu hinterlassen - nicht nur finanzielle Sicherheit, sondern auch meine Liebe, meine Erinnerungen und meine Werte.


Warum ich meine Erfahrungen mit Ihnen teile? Weil wir alle einmal älter werden in einer Welt, die sich schnell verändert und in der finanzielle Belastungen immer größer werden.


Herzlichst,


Hans Bergerhoff


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